Thema am 19.02.2019: eSport

Coole Gamer sind… männlich weiblich

Angeblich können sich nur wenige Frauen für eSport begeistern. Schuld daran seien veraltete Klischees, mangelnde Unterstützung und Sexismus.

Neuere Studien zeigen, dass seit 10 bis 15 Jahren die Hälfte aller Spieler weiblich ist. Doch Frauen spielen angeblich lieber kooperative als kompetetive Spiele und sollen deshalb im eSport unterrepräsentiert sein.

Doch stimmt das überhaupt?

Viele Frauen verstecken sich in den „Männerspielen“ hinter männlichen Avataren, denn die sexuelle Belästigung und Diskriminierung kann frau schon den Gaming-Spaß vermiesen. Andererseits soll es auch männliche Gamer in typischen „Frauenspielen“ geben, die das nicht öffentlich zugeben.

(eSport ist das sportwettkampfmäßige Spielen von Video- bzw. Computerspielen, insbesondere auf Computern und Konsolen, nach festgelegten Regeln.)

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